Diese 5 Gartenpflanzen verwandeln Ihre Terrasse in eine Geruchshölle

Vorsicht vor diesen dekorativen Pflanzen – sie verbergen unangenehme Überraschungen

Lassen Sie sich nicht täuschen! Manche Gewächse wirken auf den ersten Blick elegant und attraktiv, doch hinter ihrer schönen Fassade verbirgt sich ein ernsthaftes Problem. Unerträgliche Gerüche können Ihre entspannten Sommerabende im Freien zunichtemachen.

Seien Sie wachsam bei der Auswahl Ihrer Terrassenpflanzen. Was heute hübsch aussieht, kann morgen zur Qual werden.

Gefährliche Gewächse – von Hautreizungen bis zu toxischen Reaktionen

Bestimmte Pflanzenarten können Ihren Außenbereich in eine echte Gefahrenzone verwandeln. Manche stechen, andere lösen Hautirritationen aus, und einige sind sogar hochgiftig.

Die Brennnessel kennt jeder – ihre Brennhaare verursachen juckende Quaddeln und Rötungen. Noch tückischer ist der Giftsumach, der bereits bei bloßem Hautkontakt schwere Hautausschläge hervorruft.

Besonders heimtückisch zeigt sich der Rote Fingerhut mit seinen farbenprächtigen Blüten. Seine Blätter sind bereits in kleinsten Mengen gesundheitsschädlich. Allergiker sollten außerdem das Glaskraut meiden – diese unauffällige Mauerpflanze setzt Pollen frei, die heftige allergische Reaktionen auslösen können.

Laut der französischen Behörde für Lebensmittelsicherheit ist es entscheidend, solche Pflanzen zu erkennen und zu vermeiden. Doch damit nicht genug – einige Gewächse verbreiten auch absolut widerliche Gerüche.

Wenn schöne Pflanzen Ihre Grillabende ruinieren

Dieser Sommer könnte unangenehmer werden als gedacht. Bestimmte Pflanzen sehen harmlos aus, doch ihr Geruch ist verheerend. Halten Sie sie unbedingt von Ihrer Terrasse fern.

Beginnen wir mit der Stinknessel. Anders als ihre brennende Verwandte verströmt sie einen ammoniakähnlichen Gestank. Sie gedeiht bevorzugt auf humusreichen Böden und verbreitet dort ihre unangenehmen Düfte.

Der Ginkgo-Baum beeindruckt mit seinem eleganten Laub und majestätischen Wuchs. Doch sobald im Herbst seine Früchte zu Boden fallen, entsteht ein penetranter Geruch nach ranziger Butter, der kaum zu ertragen ist.

Die Stinkende Nieswurz überrascht mit hübschen grünen Glockenblüten, doch beim Zerreiben ihrer Blätter entweicht ein erstickender, fast chemischer Duft. Trotz ihrer ästhetischen Qualitäten gehören diese Pflanzen nicht in die Nähe Ihrer Wohnbereiche im Freien.

Zwei weitere Geruchssünder für Ihren Außenbereich

In der Welt der unangenehmen Pflanzendüfte gibt es noch zwei weitere Kandidaten, die Aufmerksamkeit verdienen. Der Gefleckte Aronstab zieht mit seinen marmorierten Blättern und kelchförmigen Blüten oft bewundernde Blicke auf sich.

Doch täuschen Sie sich nicht! Er verströmt einen beißenden, anhaltenden Geruch, der manchmal an verwesende Tierreste erinnert. Dieser Duft soll zwar Bestäuber-Insekten anlocken, wird aber schnell unerträglich, wenn die Pflanze in der Nähe Ihres Sitzbereichs steht.

Die Stinkende Hundskamille wirkt mit ihren gelb-weißen Blüten zunächst ländlich-idyllisch. Doch bei der kleinsten Berührung gibt sie einen sauren, stechenden Geruch ab, der an muffige Füße erinnert.

Überlegen Sie also zweimal, bevor Sie diesen Pflanzen einen Platz auf Ihrer Terrasse oder Ihrem Balkon einräumen. Die optische Schönheit wird durch die Geruchsbelästigung mehr als zunichtegemacht.

Nach oben scrollen