Endlich trocken: Ab diesem Februar-Tag endet das Dauerregen-Chaos

Wetterumschwung in Sicht: Experten verkünden das Ende der Regenflut

Nach Tagen voller heftiger Niederschläge und besorgniserregender Überschwemmungen zeichnet sich endlich eine Wende ab. Meteorologen sprechen von einer schrittweisen Verbesserung, die an einem ganz bestimmten Tag dieser Woche einsetzen soll. Doch wie lange müssen wir noch warten, bis der Himmel wieder aufklart?

Februar-Wetter: Kritische Lage im Westen erreicht dramatischen Höhepunkt

Zu Wochenbeginn bleibt die Situation in der westlichen Landeshälfte angespannt. Zwei Départements, Gironde und Lot-et-Garonne, stehen weiterhin auf höchster Hochwasser-Warnstufe Rot. Etwa fünfzehn weitere Regionen befinden sich in Alarmstufe Orange.

Intensive Regenfälle setzen sich besonders südlich der Garonne fort, treffen aber auch das Zentralmassiv, den Jura und die Alpen. Dienstag und Mittwoch bringen zwar eine kurze Verschnaufpause mit ruhigerem Wetter und vereinzelten Schauern – doch diese Atempause währt nicht lang.

Am Donnerstag zieht eine neue, kräftige Störung vom Südwesten in den Südosten. Sie bringt starke Winde und zusätzliche Regenmengen zwischen 40 und 50 Millimetern mit sich. Unter diesen Bedingungen bleibt das Risiko weiterer Überschwemmungen erheblich.

Dieser entscheidende Februar-Tag bringt trockenes Wetter zurück

Laut Météo-France könnte die echte Wende ab Freitag eintreten. Die Vorhersagen zeigen einen Hochdruckkeil aus südlicher Richtung, der die Atmosphäre allmählich austrocknen dürfte.

Konkret bedeutet das: Die südliche Hälfte des Landes kann mit stabilerem und trockenerem Wetter über drei bis vier Tage rechnen – möglicherweise sogar länger, falls sich die Prognose bestätigt. Es wird nicht überall sofort strahlender Sonnenschein herrschen, aber nach dieser außergewöhnlich nassen Episode stellt sich eine deutliche Verbesserung ein.

Wichtig zu wissen: Selbst wenn der Regen aufhört, erfolgt der Rückgang der Wasserstände nur langsam. Die Böden sind vollständig gesättigt, und die Flüsse benötigen Zeit, um wieder normale Pegel zu erreichen.

Ungleichmäßige Besserung vor möglichem Wetterwechsel im März

Während der Süden aufatmen kann, bleibt der Norden unter dem Einfluss aufeinanderfolgender Störungen zum Wochenende und zu Beginn der kommenden Woche. Die dort erwarteten Niederschläge fallen schwächer aus, aber das Wetter bleibt insgesamt grau und feucht.

Wetterexperten richten ihren Blick nun auf den Zeitraum zwischen Ende Februar und Anfang März. Dann könnte sich ein deutlicherer Wechsel der atmosphärischen Lage einstellen – mit stabilerem Wetter und endlich einem echten Gefühl von ausklingendem Winter.

Zusammengefasst: Freitag markiert den Beginn der Wetterbesserung, zunächst im Süden. Für eine landesweite Rückkehr schönen Wetters müssen wir vermutlich noch einige Tage Geduld aufbringen – oder auf die ersten Märztage warten.

Nach oben scrollen